Wann hast du das letzte Mal mit einem Chatbot gesprochen? Diese Woche? Letzte? In den letzten Wochen? Ich habe tatsächlich gestern das letzte Mal mit einem Chatbot aus dem Kundenservice gesprochen.
Dabei fällt mir immer wieder dasselbe auf: Ich stelle eine Frage und bekomme eine generische Antwort, die sich anfühlt, als hätte ein FAQ oder technisches Dokument sprechen gelernt. Lieblos, unpersönlich und nicht zur Marke passend. Oft geben Chatbots unhilfreiche Antworten und haben dabei noch null Persönlichkeit.
Da dachte ich mir: Das muss nicht sein! Chatbots ohne Charakter sind wie Geschichten ohne roten Faden – sie funktionieren vielleicht, aber sie bewegen niemanden. Ein richtig guter Chatbot, mit markenkonformer Persönlichkeit, kann aber gut zum Alleinstellungsmerkmal werden.
Persönlichkeit muss nicht unbedingt menschlich sein
In Kazuo Ishiguros Roman „Klara and the Sun“ gibt es eine faszinierende Unterhaltung über KI und Menschlichkeit. Eine Figur fragt sich, ob ein künstliches Wesen jemals wirklich menschlich sein kann – ob die Imitation jemals perfekt sein könnte.
Aber weißt du was? Das ist meiner Meinung nach gar nicht die entscheidende Frage. Die Frage ist: Hilft die Persönlichkeit des synthetischen Charakters den Menschen, die damit interagieren, ihr Ziel zu erreichen?
Ein Chatbot muss nicht menschlich sein. Er braucht eine Persönlichkeit, die zur Marke passt und den Nutzer*innen das Gefühl gibt, verstanden zu werden.
Systematische Charakterentwicklung für Bots
Hier setzt mein neuer Workshop an. Wir entwickeln gemeinsam eine durchdachte Synthetische-Persönlichkeit – von Menschlichkeitsgrad über eine passende Backstory bis hin zu konkreten Tonalitäten und Sprachmustern.
In einem Quest Mapping schauen wir dann an, auf welche Herausforderungen dieser Chatbot-Charakter treffen könnte, und wie sie zu reagieren hat. Frag mich, wenn du einen konkreteren Überblick zu diesem Workshopformat bekommen möchtest.
Um einem Charakter wirklich Leben einzuhauchen, reicht aber natürlich nicht nur die Tonalität und Story, hier braucht es auch visuelle Unterstützung. Und da kommt meine Kollegin Sandra Franck ins Spiel.
Das ist Sandra
Sandra Franck ist Diplom Mediendesignerin und in dem Bereich selbstständig seit 2008. Im Bild-KI Rabbit-hole ist sie seit Ende 2022 abgetaucht. Besonderer Fokus liegt bei ihr auf konsistentem und kohärentem Bildmaterial wie Maskottchen, Avataren und Markenbildwelten. Was der Unterschied ist, erfährst du hier.
Jetzt ist es an dir zu entscheiden, ob du lieber erst einmal nur am Charakter arbeitest, oder ob du direkt den Persönlichkeits-Design-Doppelpack buchst. Schreib mir eine Mail.
Ein Jahr Lernabenteuer – danke für diese Reise!
Heute vor einem Jahr startete meine ganz eigene Charakterentwicklung mit dem ersten Lernabenteuer-Newsletter. Was seitdem alles passiert ist, macht mich selbst ein bisschen sprachlos: Über 1000 Menschen haben diesen Newsletter auf Deutsch und Englisch mittlerweile abonniert.
Jetzt bin ich neugierig: Was soll in den nächsten 12 Monaten hier passieren? Was wünscht ihr euch vom Lernabenteuer Newsletter? Was kann aber auch so bleiben?
Schreib mir deine Wünsche und Ideen an die untenstehende Mailadresse.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung verfasst.
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